06.07.2016 - Ersten HENK am Hainzenberg geschleudert und bereits abgefüllt. Den HENK Dörfl wird es in 3 verschiedenen Größen geben. 230g,  475g und 875g.


16.07.2015 - Erste Vorbereitungen für die Schleuderung 2015 sind im Gange. Bin schon gespannt.


NEU IM SORTIMENT: Gestern wurden die ersten Lippenbalsam-Sticks hergestellt. Schmeckt und wirkt fantastisch



16.07.2015 - Erste Vorbereitungen für die Schleuderung 2015 sind im Gange. Bin schon gespannt. Außerdem wurden gestern die ersten Lippenbalsam-Sticks hergestellt. Schmeckt und wirkt fantastisch


02.07.2015 - 3 zusätzliche Völker bestellt und in der Nacht in Wiesing abgeholt.


28.04.2015 - So sieht es im Moment aus. Die 3 Ableger von 2015 wurden vom Hainzenberg wieder nach Kaltenbach übersiedelt. Aktueller Völkerstand sind 9 Stück.


WINTERRUHE

Sobald es kälter wird, sind wir in der freien Natur nicht unterwegs. Da es zu dieser Zeit auch keine Pflanzen gibt, die blühen, bleiben wir Bienen ohnehin arbeitslos – das Sammeln von Pollen und Nektar wird eingestellt. Anders als so manches Haustier, das im Winter ins Haus umziehen darf, bleiben wir draußen in der Kälte. Und damit kommen wir ziemlich gut zurecht. In Extremlagen müssen wir bis zu sechs Monate in ihrem Stock leben. Damit das funktioniert, wird der Stoffwechsel heruntergefahren und Wärme mithilfe des eingelagerten Honigs selbst produziert. Dazu zittern wir uns regelrecht warm. Je tiefer und langanhaltender die niedrigen Temperaturen, desto mehr Honig verbrauchen wird über den Winter.

 

Im Stock sitzen wir dicht aneinandergedrängt in einer so genannten Wintertraube, bei der unsere Königin in der Mitte sitzt und von uns Arbeiterinnen auf mindestens 25 ° C warm gehalten wird. Dabei wechseln sich außen- und innensitzende Bienen immer wieder ab. Wir verlassen den Stock nur, wenn die Temperaturen an warmen Wintertagen über zwölf Grad steigt und müssen dann ausfliegen, um unseren Stock nicht zu verschmutzen.